Aller Anfang ist schwer - besonders für Welpen! Erst die schmerzliche
Trennung von Mutter und Geschwistern - dann die Eingewöhnungsphase beim neuen Menschen-“Rudel” und die neue, fremde Umgebung.Der frühzeitige Gang in die Welpenschule eines gut geführten Vereins ist für Mensch und Tier die
ideale Basis für ein hervorragendes künftiges gegenseitiges Verständnis.
Bei Spass und Spiel mit Artgenossen lernt der Welpe sehr leicht und spielerisch soziales Rudelverhalten. Er lernt im Spiel mit seinem neuen Rudel sich zu behaupten - aber auch, dass er sich ab und zu mal einem stärkeren Artgenossen unterwerfen muß. Dieses “Spiel für’s Leben” kann ihm sein “Zweibeiner” nicht bieten.
Mensch und Tier lernen unter fachkundiger Anleitung eines erfahrenen Hundetrainers oder einer erfahrenen Hundetrainerin in ersten Lektionen miteinander umzugehen. Lernen was es heißt, sich mit den Eigenheiten des anderen
vertraut zu machen und einander zu verstehen und zu akzeptieren. Ideal ist der Gang zur Hundeschule so früh wie möglich. Direkt nach der Trennung von Mutter und Geschwister (i.d.R. ab der 8. Lebenswoche ist ideal. Zwischen der 8.
und 12. Lebenswoche prägt sich das Tier auf seinen Zweibeiner und die neue Umgebung am besten. Im Hundesportverein Hechingen finden Welpen eine Fachfrau, von
deren Erfahrung die Welpen - und die Zweibeiner hervorragend profitieren können auf dem Weg zum gemeinsamen Miteinander. |